vorbei

das was ist
meine Träume
deine Träume
zu weit
zu nah

Nichts hat sich geändert seitdem Fazit, die vielen Worte die wir gefunden haben.
Ich habe Dich frei gesprochen, für mich.
Mein Kopf ruft stopp, wir kennen es schon, wir beide. Doch mein erster Gedanke, in der Nacht, beim Aufwachen, am Tag, das allererste Gefühl das durch die Leere zu mir dringt ist Wärme und Nähe, ist Dein Nacken, Deine Arme, Deine Bewegung, das was Du wie sagst, Dein Wollen. Du. Du, Od. Alles Überschreibende. Vorstellungen.
Ein Scheitern scheint eingebaut, nur Vertrauen rettet mich vor einem Untergang.
Bin bei den Gemeinsamkeiten ins Träumen gekommen und habe bemerkt das es nur Träume sind.
Wir hatten unsere Möglichkeiten. Wir haben unsere Möglichkeiten. Wie gehen wir damit um. Was kann ich tun für die ersehnte Harmonie. Oder ist das darüber nachdenken schon der Zweifel am Gefühl oder das Hilfspotential. Ich will Dich!
Was möchte Deine Seele.
Was möchte Dein Fühlen.
Da ich alles verstehen muß werde ich kompliziert. Warum muß ich alles verstehen.
Zuhören bedeutet Akzeptiert zu werden. Mit Verständnis stelle ich Akzeptanz her. Ich fürchte dieses Gleichnis ist nicht einfach zu verstehen. Es gibt keine Absolution. Niemand ist unfehlbar, nur Wenige reingewaschen. Das ist ein Weg der Begangen werden kann. Das ist das Miteinander. Das ich ersehnte mit Dir.

2 Wege

dafür
dagegen
weil
wir es sind?

Mein Ich hat gewählt
und will nicht anders.